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Allergieurlaub - aufatmen auf 1.600m Seehöhe
Allergiefrei aufatmen - den
Körper und Geist erholen und auftanken!
Die Planneralm, das höchstgelegene Ski- und Bergdorf der
Steiermark liegt auf einer Seehöhe von 1.600m und zählt
mit seinen rund 700 Gästebetten zu den schneesichersten
Skigebieten.
Im Sommer können Allergiker aufatmen! Die heilende Wirkung
des Hochgebirgsklimas dient vor allem zur Therapie allergischer und
infektiöser Erkrankungen der Luftwege und der Lungen. Eine
bedeutende therapeutische Eigenschaft des Hochgebirgsklimas liegt
in der allmählichen Anpassung des Körpers an die
Höhenreize. Die sehr gute Luftqualität beeinflusst vor
allem Krankheiten wie Asthma, chronische Bronchitis,
Kreislauferkrankungen und Hautleiden sehr positiv.
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Gesundheitsprophylaxe durch Klima der Planneralm
Wie aus der AMAS
Höhenstudie hervorgeht, weisen Orte wie die Planneralm
(Seehöhe über 1.500m) ein sehr positives Klima auf. Der
Aufenthalt in dieser Lage bietet rundum eine Einzigartigkeit
für die Gesundheitsprophylaxe, wie z. B. besseres Blutbild,
Erholung für angegriffene Lungen, geringer Pollenflug,
leichtere Gewichtsreduktion uvm.
Rund 98 % aller Tourismusorte können ein so gutes Klima
nicht vorweisen , was eine Einzigartigkeit der
Planneralm beweist. Die Richtigkeit der Qualität unseres
Höhenklimas können Sie gerne in der AMAS 2000 Studie von
Univ.-Prof. Dr. Egon Humpeler nachlesen.
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Pollenkalender - Pollendienst für Allergiker
Die Pollenkonzentration im Hochgebirge liegt deutlich unter der
Konzentration in tieferen Lagen. Dies betrifft
sowohl die Gesamtzahl der Pollen wie auch die einzelnen
Pollengruppen.
Für die Planneralm wurde eigens ein Pollenflugkalender in 3
Jahren Arbeit (2003-2005) erstellt. Hierfür wurde eine
sogenannte "Pollenfalle" angekauft, welche wöchentlich zur
Auswertung an die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck gesandt
wurde. Durch diese wurde dann der Pollenflugkalender erstellt,
welchen Sie hier downloaden können.
Download Pollenflugkalender Planneralm
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Was ist eine Allergie?
Unter einer Allergie versteht man eine
überschießende Reaktion des Immunsystems nach
wiederholtem Kontakt mit Stoffen, die vom Körper als fremd
erkannt werden - so genannten Allergenen. Die Neigung zu einer
solchen Reaktion ist wahrscheinlich angeboren.
Allergien sind Krankheiten, die durch Abwehrreaktionen
des Körpers (Immunreaktionen) entstehen. Um den Körper zu
schützen, reagiert das Abwehrsystem auf fremde Stoffe. Dies
macht Sinn, denkt man dabei an die verschiedensten
Krankheitserreger, wie etwa Viren und Bakterien, die es als fremd
zu erkennen und abzuwehren gilt. Problematisch wird es dann, wenn
auch Abwehrreaktionen gegen ungefährliche Stoffe
eingeleitet werden, z. B. gegen Pollen oder Tierprodukte. In
solchen Fällen spricht man von Allergie.
Prinzipiell kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser
einer Allergie werden. Wenn dies der Fall ist (also von einem Arzt
eine Allergie diagnostiziert wurde), gilt es, das Beschwerden
verursachende Allergen zu meiden.
Da bei Pollenallergien das Ausweichen meist schwierig wird, ist
die Planneralm ideal, um mal Pause von den Pollenbelastungen im Tal
zu machen und auch nachhaltig eine deutliche Besserung zu
erfahren.
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Pollenallergie
Blütenpollen und Pollenflug
Pollen sind die
männlichen Blütenbestandteile von blühenden
Pflanzen, die sich entweder mit dem Wind oder über Insekten
verbreiten. Allergologisch relevant sind im Wesentlichen die
Windpollen. Dabei ist nicht das mikroskopisch kleine Pollenkorn
allergen, sondern seine Inhaltsstoffe (Enzyme, Plasmaproteine und
Erkennungssubstanzen), die bei Aufprall des Pollen auf die
menschliche Schleimhaut freigesetzt werden.
Hoch allergene Pollen sind die von Hasel, Erle, Birke,
Süßgräsern, Roggen und Beifuss.
Das Ausmaß des Pollenfluges und der Beginn der Blüte
sind regional zeitlich sehr unterschiedlich. Dies ist abhängig
vom Start der Vegetationsperiode (im Süden eher als im
Norden), von der Umgebung (Stadt oder Land) und von der
Meereshöhe (im Flachland oder im Gebirge). Allgemein gilt,
dass am Meer und im Hochgebirge die Pollenbelastung geringer
ist.
Download Pollenkalender Planneralm
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Heuschnupfen - was ist das eigentlich?
Die Erkrankung Heuschnupfen hat eigentlich weder unbedingt mit
Heu noch mit einem normalen Schnupfen etwas zu tun.
Der Heuschnupfen gehört, wie das allergische Asthma, zu einer
Gruppe von Erkrankungen, die auf gleiche Vorgänge im
Körper zurückzuführen sind: Ursache ist die
Überempfindlichkeit auf verschiedene Umweltstoffe, wie z. B.
Blütenpollen.
Bei Kontakt mit dem Allergen
reagiert der Körper, als müsse er Krankheitserreger
bekämpfen. Er veranlasst bestimmte Körperzellen,
Botenstoffe auszuschütten, die die allergischen Reaktionen im
Körper weitervermittelt. Ein solcher Botenstoff ist das
Histamin.
Histamin ist eine biologisch sehr aktive Substanz, die überall
in unserem Körper vorkommt. Histamin erweitert die kleinen
Blutgefäße, wodurch es zu einer Rötung kommt. Aus
den Blutgefäßen tritt Flüssigkeit ins Gewebe aus und
es entsteht eine Schwellung. Zusätzlich wird die
Tätigkeit der Drüsen angeregt.
Läuft diese entzündliche Reaktion in der Nase ab, kommt
es zu den typischen Symptomen des Heuschnupfens:
- verstopfte Nase durch die geschwollene Schleimhaut
- heftige, häufige Niesattacken
- Juckreiz
- Rötung, Juckreiz und Brennen der Augen
- Lichtempfindlichkeit
- Tränenfluss,...
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Aktuelle Wetterdaten
Das Wetter am
22.11.08 :
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max.
-2 °C
min.
-4 °C |
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| aus
WNW mit
11 km/h |
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Stand
22.11.08, 05:56 |
Quelle: wetter.at |
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